Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

10.08.2020 in Pressemitteilung

Dulig: Gemeinsam mit Olaf Scholz für klare Verhältnisse und Vernunft

 

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD Sachsen und Ostbeauftragter der SPD, zum Beschluss des SPD-Parteivorstandes mit Olaf Scholz als Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl 2021 anzutreten: 

„Ich freue mich, dass die SPD früh für klare Verhältnisse sorgt und Olaf Scholz als Kanzlerkandidat nominiert hat. Olaf Scholz hat in der Landes- und Bundespolitik gezeigt, dass er standhaft und verantwortungsvoll Krisen und Herausforderungen meistern kann. Mit Respekt vor jeder und jedem Einzelnen und einem klaren Bild von einer guten und gerechten Zukunft für alle gehen wir jetzt gemeinsam mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidat in die Bundestagwahl“, so Martin Dulig. 

11.10.2018 in Pressemitteilung

Neuer Vorstand gewählt

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Der SPD-Ortsverein Coswig-Weinböhla hat in seiner Mitgliederversammlung am 9. Oktober 2018 einen neuen Vorstand gewählt.

Zum Vorsitzenden wurde Andreas Ball aus Coswig und zur stellvertretenden Vorsitzenden Uta Kunze aus Weinböhla gewählt.

Weitere Vorstandsmitglieder sind Cosima Ball als Schatzmeisterin sowie Laura Döring, Elisabeth Ball, Karl Jungnickel und Thomas Harting.

Damit sind wir - für die vielfältigen bevorstehenden Aufgaben - gesellschaftlich breit aufgestellt: Vom Schüler bis zum Rentner, vom Arbeitnehmer bis zum Beamten.         

                                                                                              9. Oktober 2018

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Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

18.01.2022 19:20 § 219A WIRD GESTRICHEN – „DAS WAR HÖCHSTE ZEIT“
Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt „ein Relikt aus der Kaiserzeit“: den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

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